Quién ve qué, decidido en un solo sitio.
Los permisos de Odoo actúan por modelo. Cerberus reúne las decisiones habituales en políticas con nombre —menús, campos y operaciones— y las aplica en el servidor, no solo en la interfaz.
Las etiquetas y los mensajes están en inglés, alemán, francés y español, y la ayuda está dentro del producto en lugar de en un sitio web. Otros idiomas solo necesitan un archivo de traducción, nada en el código.
La ayuda de este módulo se encuentra — para personas y para la IA
Dieciséis páginas de ayuda en alemán e inglés, incluidas en el módulo. Con Help Docs instalado las busca a texto completo — y un asistente de IA lee el mismo contenido mediante una ficha de módulo legible por máquina.
"eq_cerberus")
La búsqueda a texto completo y la ficha de módulo las proporciona Help Docs (eq_helper) bereit. Die Inhalte liefert dieses Modul mit — ohne Zusatzkonfiguration.
Funciones
Das Handbuch steckt im Programm
Zu jedem Reiter gehört eine eigene Hilfeseite, die sich über das Fragezeichen daneben öffnet — in Odoo, ohne Wechsel in den Browser und ohne Suche auf einer Dokumentationsseite, die eine andere Ausgabe beschreiben könnte.
Sechzehn Themen decken die sechs Bereiche, einen Einstieg in dreißig Minuten und die Übertragung zwischen Systemen ab. Das Fragezeichen in der Kopfzeile öffnet die Übersicht, das am Reiter genau das Thema, an dem gerade gearbeitet wird.
Auf dem Server durchgesetzt
Ein in der Oberfläche ausgeblendetes Feld ist ein Vorschlag — wer die externe Schnittstelle kennt, geht daran vorbei. Cerberus greift in create, write und unlink des Basismodells ein und weist den Vorgang mit einer Meldung ab, die die Richtlinie beim Namen nennt.
Damit gilt dieselbe Einschränkung für die Oberfläche, für XML-RPC und für jeden Aufruf aus eigenem Python-Code.
Eine in der Datenschicht abgewiesene Schreiboperation — die Meldung nennt die Richtlinie.
Aufgeräumt oder gesperrt — pro Regel entschieden
Eine ausgeblendete Schaltfläche und eine abgewiesene Operation sehen für den Anwender gleich aus und sind sicherheitstechnisch zweierlei. Vier Einstellungen tragen deshalb einen eigenen Schalter: ein geschütztes Feld, die Sperre für Anlegen/Ändern/Löschen je Modell, die Methode hinter einer ausgeblendeten Schaltfläche und der Export. Ohne ihn räumen sie den Bildschirm auf, mit ihm weist der Server ab — gleich über welchen Weg.
Damit lässt sich „darf den Kurs bearbeiten, aber nicht veröffentlichen“ abbilden, ohne gleich alles zu sperren: Das Feld wird abgewiesen, der übrige Datensatz bleibt bearbeitbar.
Richtlinien folgen der Rolle, nicht der Namensliste
Eine Richtlinie wird Benutzern zugewiesen, Gruppen oder beidem. An eine Gruppe gebunden greift sie in dem Moment, in dem jemand die Rolle bekommt, und endet, sobald er sie verliert — auch bei denen, die die Rolle nur über eine andere, sie einschließende Gruppe halten.
Niemand muss daran denken, eine Namensliste zu pflegen, wenn eine Kollegin die Abteilung wechselt.
Wirksame Rechte auf einen Blick
Für einen beliebigen Benutzer beantwortet ein Fenster, wofür es bisher drei Bildschirme und den Entwicklermodus brauchte: welche Gruppen wirksam sind und über welche andere Gruppe jede einzelne hereinkommt, welche Zugriffsrechte und Datensatzregeln daraus folgen und welche Richtlinien greifen.
Zu jeder Richtlinie steht dabei, warum sie greift und was sie in der Datenschicht durchsetzt — der Unterschied zwischen aufgeräumtem Bildschirm und echter Sperre ist damit ablesbar statt geschätzt. Das Fenster liest nur; es ändert nichts.
Menüs, Felder und Operationen in einer Richtlinie
Eine Rolle wird im Gespräch am Stück beschrieben: „das Lager sieht Bestände, ändert Mengen, löscht nichts“. Cerberus lässt genau das als eine benannte Richtlinie aufschreiben — sechs Bereiche in einem Formular, statt derselben Rolle verteilt über Gruppen, Datensatzregeln und Ansichtsanpassungen.
Benutzer werden der Richtlinie zugeordnet, und eine Richtlinie kann für beliebig viele Benutzer gelten.
Eine Richtlinie, sechs Bereiche: Menüs, Felder, Modellzugriff, Domänen, Bedienelemente, globale Schalter.
Menüsichtbarkeit ohne Umweg
Auszublendende Menüpunkte werden direkt ausgewählt; die Richtlinie verweist unmittelbar auf die Menüeinträge, ohne Spiegel- oder Zwischentabelle.
Ein ausgeblendeter Punkt verschwindet aus der Navigation und aus dem Menüaufbau des Web-Clients — nicht nur aus der Darstellung.
Feldrechte in drei Stufen
Je Modell und Feld lässt sich festlegen: unsichtbar, schreibgeschützt oder verpflichtend. Die Regel wird beim Aufbau der Ansicht angewandt und wirkt deshalb in Formular, Liste und Suche gleichermaßen.
Bei Beziehungsfeldern lässt sich zusätzlich der Sprung auf den verknüpften Datensatz entfernen, damit ein gesperrter Bereich nicht über den Umweg eines Verweises wieder offensteht.
Datensatzoperationen je Modell
Anlegen, Ändern, Löschen, Archivieren und Duplizieren werden getrennt gesteuert — fünf Häkchen statt einer pauschalen Schreibsperre.
Im selben Schritt lässt sich festlegen, welche Ansichtsarten ein Modell überhaupt anbietet und welche Berichte und Serveraktionen aus dem Aktionsmenü verschwinden.
Datensatzgenaue Regeln über Domänen
Wo die Steuerung je Modell zu grob ist, greift eine Domäne: nur eigene Datensätze, nur die eigene Firma, nur Aufträge einer Abteilung.
Lesen, Anlegen, Ändern und Löschen tragen je eigene Häkchen — eine Auswahl kann also sichtbar sein, ohne änderbar zu sein. Die Domäne wird Odoos eigenen Datensatzregeln beigemischt und wirkt damit auf jeder Abfrage.
Schaltflächen, Reiter und Kanban-Verweise
Einzelne Schaltflächen, Notizbuchreiter und Kanban-Verweise lassen sich ausblenden — auch die Statistik-Schaltflächen am Kopf eines Formulars.
Die auswählbaren Elemente muss niemand abtippen: Cerberus liest die Ansichten des gewählten Modells aus und legt die gefundenen Elemente als Katalog an, aus dem ausgewählt wird.
Globale Schalter
Vier Schalter wirken über alle Modelle hinweg: Export, Import, „In Tabellenkalkulation einfügen“ und „Eigenschaft hinzufügen“.
Zwei weitere betreffen den Zugang selbst: der Entwicklermodus lässt sich unterbinden, und die Anmeldung eines Benutzers lässt sich sperren, ohne das Konto zu archivieren.
Schreibgeschützter Zugang mit einem Häkchen
Ein einzelnes Häkchen setzt die zugeordneten Benutzer über alle Modelle hinweg auf Lesezugriff.
Das ist der Zugang für die Betriebsprüfung, für die Einarbeitung und für externe Betrachter, der sonst aus einem Dutzend einzelner Rechte zusammengesetzt werden müsste.
Kein Aussperren möglich
Eine Richtlinie, die einen Administrator schreibgeschützt setzen oder seine Anmeldung sperren würde, wird abgewiesen — beim Anlegen, beim Ändern und beim Wiederaktivieren.
Der eine Fehler, dessen Korrektur sonst einen Datenbankzugang erfordert, lässt sich damit nicht machen.
Mehrere Firmen in einer Datenbank
Eine Richtlinie gilt entweder unabhängig von der aktiven Firma oder nur für ausgewählte Gesellschaften.
Damit trägt eine gemeinsame Datenbank unterschiedliche Rollenzuschnitte je Gesellschaft, ohne die Benutzerkonten zu verdoppeln.
Übertragung zwischen Systemen
Richtlinien lassen sich als JSON ausgeben und andernorts einlesen — wahlweise als Neuanlage oder als Aktualisierung einer bestehenden Richtlinie.
Verweise auf Menüs, Felder und Aktionen werden als XML-ID und technischer Name geschrieben, nicht als Datenbanknummer. Was auf dem Zielsystem fehlt, wird protokolliert und übersprungen, statt den Import abzubrechen.
Nachvollziehbare Änderungen
Das Richtlinienmodell hängt am Chatter: wer wann welche Einschränkung gesetzt oder zurückgenommen hat, steht am Datensatz.
Das ist die Frage, die bei einer Prüfung als Erstes gestellt wird — und sie lässt sich ohne Datenbankzugriff beantworten.
Häufige Fragen
Welche Odoo-Editionen werden unterstützt?
Das Modul läuft mit Odoo Community und Odoo Enterprise in der Version 19.0.
Welche anderen Module werden benötigt?
Benötigt werden base, web, mail und eq_helper, das den eingebauten Hilfe-Betrachter mitbringt. Odoo löst diese Abhängigkeiten bei der Installation selbst auf und installiert sie mit. Ein Python-Paket ist nicht nachzuinstallieren.
Unter welcher Lizenz steht das Modul?
Das Modul steht unter der Odoo Proprietary License v1.0 (OPL-1), der Lizenz, die Odoo für kostenpflichtige Apps vorsieht.
Funktioniert es nach einem Odoo-Update weiter?
Ja, innerhalb von 19.0.x. Der Wechsel auf die nächste Odoo-Hauptversion wird als neue Modulversion ausgeliefert.
Wo erhalte ich Unterstützung?
Schreiben Sie an support@equitania.de o utilice nuestro portal de asistencia en support.equitania.de.
¿Puedo ver el módulo en funcionamiento antes?
No disponemos de una instancia de demostración pública. Escriba a support@equitania.dey le mostraremos el módulo.
¿En qué idiomas está disponible el módulo?
Las etiquetas y los mensajes están traducidos al inglés, alemán, francés y español. La ayuda integrada existe en alemán e inglés. Se pueden añadir más idiomas: el módulo incluye una plantilla de traducción completa, de modo que un idioma nuevo solo necesita su archivo de traducción — sin cambiar nada en el código.
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